Wendezüge, ganz einfach |
Eigentlich nichts neues - Wendezüge ließen sich schon immer über Automatiken steuern.
Trotzdem: wir haben für die Definition der Endhalte- und Wendepunkte an Zuganzeigern ein eigenes Designfenster spendiert und den Haltemodus modifiziert.Nach dem Öffnen klicken Sie auf den gewünschten Endhaltepunkt im Gleisbild und stellen dann im Fenster den gewünschten Wendezug sowie die Aufenthaltsdauer und die Abfahrtgeschwindigkeit ein. Nach dem Speichern ist alles getan. Zug einsetzen und einmalig starten; der Rest geht automatisch.
Falls auf der Fahrt zwischen den Endhaltepunkten für den Wendezug noch zusätzliche Weichen und Signale geschaltet werden müssen, so sind diese derzeit (in der Version 2.1) noch manuell durch Automatiken zu konfigurieren.
Setzen Sie den Wendezug in einen Zuganzeiger, der als Wendepunkt konfiguriert wurde.
Falls Sie bestimmte Lokfunktionen schalten möchten, können Sie dies nun mit dem Fahrpult im Gleisbild tun. Danach können Sie das Fahrpult wieder schließen.
Fahren Sie den Zug nun durch Mausklick auf 'Abfahren' ab und er wird sich augenblicklich in Bewegung setzen.
Die Signalstellungen und Richtungen der Zuganzeiger sind dabei lediglich für die Abfahrt wichtig. Bei der Ankunft an den Wendepunkt hält ein Zug in jedem Fall an.
Nach dem Anhalten eines Zuges am Endpunkt geschieht folgendes:
- Der Zugname wird in rot angezeigt, damit erkennbar ist, dass er automatisch wieder anfährt.
- Nach der Hälfte der Wartezeit schaltet die Fahrtrichtung um.
- Nach Ablauf der der Wartezeit fährt der Zug mit der konfigurierten Geschwindigkeit ab.
Dieser Vorgang wiederholt sich endlos an den beiden konfigurierten Endpunkten im Gleisbild. Ein Abbruch ist mit 'Zugfahrt endet hier', 'Zughalt' oder 'Grundstellung' möglich.
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Andrea Hinz. Kontakt zum Railware Team
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