Wendezüge - ganz einfach |
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Im Gegensatz zu analogen Anlagen, sind Wendezüge im Digitalbetrieb mit Railware kein Problem.
Für die Definition der Endhalte- und Wendepunkte an den Zuganzeigern gibt es ein eigenes Designfenster. Nach dem Öffnen klicken Sie auf den gewünschten Endhaltepunkt im Gleisbild (Zuganzeiger) und stellen den gewünschten Wendezug sowie Aufenthaltsdauer und Abfahrtgeschwindigkeit ein. Nach dem Speichern ist alles getan. Zug einsetzen und einmalig starten.
Falls auf der Fahrt zwischen den Endhaltepunkten für den Wendezug noch zusätzliche Weichen und Signale geschaltet werden müssen, so sind diese durch die Zuglenkung zu konfigurieren. Bei kleinen Anlagen tun es auch die Hilfsautomatiken
Ab Release 5 sind Wendezüge an zentraler Stelle in der Bahnhofsverwaltung untergebracht. Dies erspart Einträge für mehrere Zuganzeiger sowie gelegentlich in größeren Bahnhöfen nötige 'Optimierungen' für die Zuglenkung.
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Setzen Sie den Wendezug in einen Zuganzeiger, der als Wendepunkt fungiert.
Falls Sie bestimmte Lokfunktionen schalten möchten, können Sie dies nun mit dem Fahrpult im Gleisbild tun. Danach können Sie das Fahrpult wieder schließen. Ab Release 5 machen dies die Autofunktionen für Sie.
Fahren Sie den Zug durch Mausklick auf 'Abfahren' ab. Er wird sich nach erfolgter Reservierung in Bewegung setzen.
Nach dem Anhalten eines Zuges am Endpunkt geschieht folgendes:
- Der Zugname wird in rot angezeigt, damit erkennbar ist, dass er nach einiger Zeit wieder anfährt.
- Nach der Hälfte der Wartezeit schaltet die Fahrtrichtung um, was die Aktivierung des Führerstandes am anderen Ende des Zuges symbolisiert.
- Nach Ablauf der Wartezeit fährt der Zug mit der konfigurierten Geschwindigkeit ab.
Dieser Vorgang wiederholt sich endlos an den beiden konfigurierten Endpunkten im Gleisbild. Ein Abbruch ist mit 'Zugfahrt endet hier', 'Zughalt' oder 'Grundstellung' möglich.
Für die punktgenauen Bremsvorgänge, egal ob Lok oder Steuerwagen voraus, sorgt selbstverständlich die Zugsteuerung.
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